01.02.2016

KLAKA Rechtsanwälte ernennt Dr. Carola Onken zur Partnerin


Die IP-Kanzlei KLAKA Rechtsanwälte hat Dr. Carola Onken in die Partnerschaft aufgenommen. Die auf die markenrechtliche und wettbewerbsrechtliche Beratung und Prozessvertretung von Unternehmen und Verbänden spezialisierte Rechtsanwältin gehört dem Münchener Büro der Sozietät an. Insgesamt hat KLAKA Rechtsanwälte damit nun 12 Partner und 5 Associates.

„Carola Onken hat in der Kanzlei eine eindrucksvolle Karriere gemacht. Sie zeichnet sich durch hohes Fachwissen und eine äußerst erfolgreiche Prozessführung aus“, betont Partner Dr. Ralf Hackbarth. „Vor deutschen wie europäischen Gerichten hat sie sehr komplexe Verfahren für renommierte Mandanten unserer Sozietät gewonnen. Wir freuen uns, dass wir sie nun zum Kreis unserer Partner zählen können.“

Zu den Schwerpunkten ihrer Tätigkeit gehören neben der markenrechtlichen und wettbewerbsrechtlichen Beratung deutsche und europäische Anmelde- und Widerspruchsverfahren, die Gestaltung und Überprüfung von Markenlizenzverträgen und die Vertretung in markenrechtlichen Verfahren vor den europäischen Gerichten (Gericht der Europäischen Union - EuG - und Gerichtshof der Europäischen Union – EuGH).

So erstritt Dr. Carola Onken gemeinsam mit Dr. Andreas Schulz jüngst vor dem EuGH ein viel beachtetes Grundsatzurteil. Daneben vertritt sie auch das Comité Interprofessionnel du Vin de Champagne zum Schutz der wertvollen Ursprungsbezeichnung Champagner. Unter ihrer Mitwirkung sind – gemeinsam mit Dr. Michael Nieder – zahlreiche wichtige Entscheidungen zum Schutz der Ursprungsbezeichnung erstritten worden. Über den Fall Champagner-Sorbet entscheidet demnächst der Bundesgerichtshof. Frau Dr. Carola Onken ist auch Mitglied der französischen Fachorganisation zum Schutze des gewerblichen Eigentums (APRAM).

Dr. Carola Onken studierte an der Universität Passau und der Macquarie University in Sydney, Australien und promovierte 2010 an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg bei Prof. Dr. Olaf Sosnitza mit einer Arbeit zur Verwechslungsgefahr bei Namensmarken.